Gebäudemodellierung

Warum wir Energieberatern die Gebäudemodellierung abnehmen

In den letzten Wochen habe ich hier viel über belastbare Auslegung geschrieben und ein Punkt kam immer wieder auf: Alles steht und fällt mit einem sauberen Gebäudemodell. Genau dieser Schritt ist in der Praxis aber der undankbarste.

EEE-CAD: bestehende Gebäudezeichnung mit Fassadenansicht als Ausgangspunkt der Modellierung.
Vorher: Bestandsplan als Scan oder PDF. Abbildung öffnen
EEE-CAD: aus dem Bestandsplan erstelltes dreidimensionales Gebäudemodell in HottCAD.
Nachher: fertiges 3D-Gebäudemodell in HottCAD. Abbildung öffnen

Denn Hand aufs Herz: Kaum jemand ist Energieberater geworden, um Gebäude am Rechner zu konstruieren. Die Modellierung ist zeitintensiv, fehleranfällig und fachlich ganz woanders angesiedelt als die energetische Bewertung, für die man eigentlich da ist. Ein einfaches Einfamilienhaus kostet schnell einen halben Tag und bei Nichtwohngebäuden mit komplexen Geometrien wird es zum echten Nadelöhr.

Deshalb haben wir mit www.eee-cad.de einen Service aufgebaut, der genau hier ansetzt:

  • Ihr ladet eure Pläne hoch: PDF, Scan oder Foto.
  • Wir erstellen daraus das strukturierte 3D-Gebäudemodell in HottCAD – dem CAD-Modul der Hottgenroth-Software und dem Marktführer in der Energieberatungssoftware – von erfahrenen Konstrukteuren aufgebaut und geprüft, und als fertige .sqproj-Datei geliefert.
  • Ihr ergänzt die Bauteil-U-Werte und habt damit die Grundlage für Energieausweis, Sanierungsfahrplan oder Heizlastberechnung. Ohne den zeitraubenden Modellierungsteil.

Kein Abo, kein neues Tool zum Lernen, einfach die Fleißarbeit ausgelagert, damit ihr euch auf die Beratung konzentrieren könnt.

Wir freuen uns über den Austausch mit Energieberatern, die diesen Schritt gerne abgeben würden.

Mehr dazu: www.eee-cad.de

Und weil mich die Praxis interessiert: Modelliert ihr selbst oder wäre das ein Teil, den ihr lieber abgebt?

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